Medienmitteilungen FDP Oberhofen

Markus Schläppi (Präsident FDP Oberhofen), Gastredner Prof. Thierry Carrel (Herzchirurg, Nationalratskandidat) und Patrick Minder (Gemeinderat, Präsident jungfreisinnige kanton bern)

 

Am 12. September 2011 hat unser Partei in der Riderbachhalle den öffentlichen Anlass mit dem Titel „Thierry Carrel – Einblicke in ein Leben zwischen Operationssaal und Bundeshaus“ erfolgreich durchgeführt. Ungefähr 80 Gäste erhielten persönliche Eindrücke in das spannende Leben des Spitzenchirurgen, der am 23. Oktober 2011 zu den Parlamentswahlen antritt. Wir danken hier noch einmal unseren Sponsoren und den beiden Organisatoren Markus Schläppi und Gemeinderat Patrick Minder.

 

Die Spendenaktion erbrachte zusammen mit dem Finanzierungsüberschuss eine Summe von rund CHF 900.00. Mit der Spende werden wir einer betreuten Authistin der Vereinigung Alchemilla in Oberhofen die Reise an eine Tagung in Berlin finanzieren können und der Stiftung Theodora – Clowns für unsere Kinder im Spital eine Freude bereiten.

 

Folgend einige Impressionen.

 

Persönliches von Prof. Dr. med. Thierry Carrel

Als Persönlichkeit für den 1. Anlass der FDP Oberhofen dieser Art konnte Herr Prof. Dr. med. Thierry Carrel gewonnen werden. Thierry Carrel wurde am 23. Mai 1960 in Freiburg geboren, ist verheiratet und Vater einer 18jährigen Tochter.

Neben seiner Arbeit als Leiter der Universitätsklinik für Herz und Gefässchirurgie am Berner Inselspital möchte Thierry Carrel in die Politik einsteigen: Er kandidiert bei den Parlamentswahlen vom Herbst 2011 auf der Liste der FDP des Kantons Bern für einen Sitz im Nationalrat.

 

Unter dem Titel „Prof. Dr. med. Thierry Carrel – Einblicke in ein Leben zwischen Operationssaal und Bundeshaus“ erhalten die Gäste dieses öffentlichen Anlasses persönliche Eindrücke in das spannende Leben des Spitzenchirurgen, der den Schritt in das Bundeshaus wagen möchte. Einblicke in das persönliche Ausbildungs- und Berufsleben, in herausragende berufliche Erlebnisse, in die politische Auseinandersetzung im Gesundheitsbereich der Schweiz und seine Lösungsansätze sowie in die Beweggründe für seine Kandidatur in den Nationalrat.

 

Nach der Matura am Jesuiten-Kollegium St. Michael seiner Heimatstadt studierte er Medizin an den Universitäten Freiburg und Bern. Er absolvierte 1984 das Staatsexamen und promovierte zum Dr. med. im Jahr 1985. Danach folgte die Ausbildung zum Facharzt für Allgemeine Chirurgie und später zum Facharzt für Herz- und Gefässchirurgie bei Prof. Turina mit spezieller Berücksichtigung der Chirurgie bei Neugeborenen und Kleinkindern. 1993 Habilitation an der Universität Zürich. Auslandsaufenthalte in Hannover, Paris, Helsinki und Baltimore, 1999 Berufung zum ordentlichen Professor und Direktor der Klinik für Herz und Gefässchirurgie des Inselspitals an der Universität Bern.

 

Seit Beginn seiner herzchirurgischen Tätigkeit hat Carrel über 10‘000 Eingriffe (als Operateur, Lehrer oder Assistent) durchgeführt. Er ist Autor von über 500 wissenschaftlichen Publikationen, ist Mitherausgeber von mehreren internationalen Zeitschriften und aktives Mitglied von 25 Fachgesellschaften. Unter seiner Leitung wurde die Forschung der Klinik mit 30 Preisen in der Schweiz und im Ausland ausgezeichnet. Aus diesen Forschungsaktivitäten sind 70 Dissertationen, 15 Habilitationen und 7 Beförderungen zu Professuren an der Medizinischen Fakultät der Universitäten Bern und Basel ent standen.

2001 hat er die Aufgabe übernommen, ein Zentrum zur Behandlung von Herzkrankheiten in der Stadt Perm, im Uralgebiet, aufzubauen. Seither besucht er mit einem Team aus der Klinik ein bis zweimal jährlich seine russischen Kollegen und empfängt sie auch regelmässig in Bern.

 

Carrel ist in der Schweiz durch einen 2005 erschienenen Dokumentarfilm bekannt, der ihn und seine Arbeit porträtiert. Im September 2008 behandelte er den erkrankten Bun desrat HansRudolf Merz.

 

Bern, 30. April 2010

Medienmitteilung


Die FDP Oberhofen ist von der Kandidatur Heinz Wattinger überzeugt

Verzicht auf Parteiausschluss von Frau Sonja Reichen-Geiger

 


 

Die FDP Oberhofen gratuliert Sonja Reichen-Geiger zu ihrer Wahl zur neuen Gemeindepräsidentin. Sonja Reichen-Geiger kann mit dem überzeugenden Wahlresultat das herausforderungsreiche Amt mit gestärktem Rücken antreten und unsere Gemeinde in die Zukunft führen. Dabei kann sie auf die Unterstützung der wählerstärksten Partei in Oberhofen zählen.
Anlässlich einer Versammlung wird die FDP Oberhofen am 5. November 2010 die Basis für die Weiterentwicklung der Partei legen und danach den Blick konsequent auf die Zukunft richten. Anlässlich dieser Parteiversammlung wird die FDP auch mitteilen wer für den vakanten Sitz im Gemeinderat nachrutschen wird. Neben den Aufgaben die auf die Gemeinde warten wird sich die Partei bereits auf die Gemeinderatswahlen 2012 ausrichten.

Bei dieser Gelegenheit danken wir Sonja Reichen-Geiger und Heinz Wattinger für den fairen Wahlkampf
und wünschen beiden Persönlichkeiten viel Erfolg bei ihren zukünftigen Tätigkeiten und Aufgaben.

Markus Schläppi
Präsident FDP Oberhofen

 

Bern, 30. April 2010

Medienmitteilung


Die FDP Oberhofen ist von der Kandidatur Heinz Wattinger überzeugt

Verzicht auf Parteiausschluss von Frau Sonja Reichen-Geiger

 


 

Die FDP Hauptversammlung vom 16. April 2010 hat in einer demokratischen Wahl Heinz Wattinger zum offiziellen Kandidaten für das Gemeindepräsidium nominiert.

Gestern hat der Vorstand der FDP Oberhofen den Wahlvorschlag der überparteilichen Wählerallianz zu Gunsten von Sonja Reichen-Geiger zur Kenntnis genommen und die Situation neu beurteilt.

Selbstverständlich begrüsst auch der Vorstand der FDP Oberhofen die Möglichkeit, dass der Souverän das neue Gemeindepräsidium bestimmen kann. Der Vorstand ist an der Sitzung vom 15. März 2010 davon ausgegangen, dass aus den Reihen der anderen Parteien ebenfalls Kandidaturen eingereicht werden.

Demzufolge sind wir bei der Einschätzung der Situation zum Entscheid gelangt, dass eine Einerkandidatur die Wahlchancen der FDP wesentlich verbessert hätte.

Die Tatsache, dass die zweite Kandidatin nun ebenfalls aus den Reihen der FDP stammt, zeigt den politischen Willen unserer Parteimitglieder, sich aktiv an der Weiterentwicklung unseres schönen Dorfes zu beteiligen.

Leider ist aber damit die Absicht des Vorstandes, der sich anlässlich der Vorstandssitzung vom 15. März 2010 einstimmig für eine Einerkandidatur aussprach, um eine innerparteiliche Zerreibung zu vermeiden, nicht gelungen.

Der Vorstand der FDP Oberhofen respektiert den Entscheid von Sonja Reichen-Geiger, bedauert aber, dass weder an der Vorstandssitzung noch an der Hauptversammlung nachdrückliche Voten gegen den Entscheid der Einerkandidatur eingereicht wurden.

Als Basis der weiteren Entwicklung und damit zum Wohle der FDP Oberhofen verzichtet der Vorstand auf die Forderung eines Austrittes aus der Partei von Sonja Reichen-Geiger.

Der Vorstand der FDP Oberhofen steht nach wie vor zum Versammlungsentscheid vom 16. April 2010 und wird im Wahlkampf ausschliesslich Heinz Wattinger unterstützen.

 

 

Bern, 30. April 2010

Medienmitteilung


Heinz Wattinger fürs Gemeindepräsidium nominiert

Die Lösung der FDP.Die Liberalen zum Risikoausgleich in der SGK-N erfolgreich

 


 

Das Rennen um die Nachfolge von Manfred Ammann (BDP), der auf Ende Jahr das Amt des Oberhofner Gemeindepräsidenten abgibt (wir berichteten), ist lanciert: Die FDP hat Heinz Wattinger portiert. Der 62-jährige Unternehmensberater sitzt seit 2004 im Gemeinderat. Dabei war er in der ersten Legislatur für das Ressort Bauwesen und Infrastrukturen zuständig. Seit Anfang 2009 ist er für die Finanzen verantwortlich. Zudem führte er sieben Jahre lang die FDP Oberhofen. «Er kennt die Herausforderungen, welchen sich die Gemeinde Oberhofen in der nahen Zukunft stellen werden», teilt die Partei mit, deren Mitglieder Wattinger an der Hauptversammlung zum Kandidaten gekürt haben. Als Unternehmer bringe er die nötige Führungserfahrung mit, über die ein Gemeindepräsident verfügen müsse. Mit offenen KartenDie Anmeldefrist für Kandidierende läuft noch bis zum 5. Juli. Die FDP Oberhofen begründet den frühen Schritt an die Öffentlichkeit damit, dass sie in Anbetracht der bevorstehenden Herausforderungen an das Gemeindepräsidium auf wahltaktische Überlegungen verzichtet. Bei den anderen Parteien im Dorf hält man sich derweil noch bedeckt. «Wir haben in den nächsten Tagen Vorstandssitzung und später auch Parteiversammlung», sagt beispielsweise SVP-Präsident Hans Ulrich Bieri. Liebäugelt die SVP denn mit einer Kandidatur? «Eher nein», so Bieri, «aber am Ende entscheiden die Mitglieder.» «Interessante Tätigkeit»Heinz Wattinger ist sich der Bürde, welche das Amt eines Gemeindepräsidenten mit sich bringt, bewusst. «Ich weiss, auf was ich mich einlasse.» Trotz der Bedenken: «Die Arbeit des Oberhofner Gemeindepräsidenten ist sehr interessant. Gerne würde ich deshalb die Verantwortung übernehmen, um das attraktive Dorf an der wunderschönen Lage am See weiterzubringen.» Zu den grössten Herausforderungen in den nächsten Jahren zählt er den Finanzhaushalt. So werden die Steuereinnahmen voraussichtlich stagnieren. Auf der Ausgabenseite würde der Finanz- und Lastenausgleich im Kanton sowie grössere Investitionen – beispielsweise bei der Umgestaltung des Seeplatzes oder der Renovierung der Alp Oberhofnerberg im Justistal – zu Buche schlagen. Wattinger ist es zudem ein Anliegen, die Verwaltung weiter zu straffen. So sei denkbar, die Bauverwaltung dereinst der Gemeindeschreiberei anzugliedern. «Wir müssen effizienter werden», so Wattinger. «Eine moderne Gemeinde darf nicht verwaltet, sondern muss geführt werden.» Ihm sei zudem eine massvolle Entwicklung in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Wohn-, Gewerbe- und Landwirtschaftsflächen wichtig, damit die Lebensqualität erhalten bleibe. Neuer Mann an der SpitzeDie FDP-Mitglieder haben an ihrer HV noch eine zweite Personalfrage geregelt. Auf den abtretenden Präsidenten Jürg Wenger folgt Markus Schläppi (Bild). Der Bankfachexperte und Finanzplaner Schläppi ist seit fünf Jahren Mitglied der Finanzkommission. Er wurde einstimmig als Präsident gewählt. Mit der Wahl des 42-jährigen Markus Schläppi will die FDP Oberhofen laut ihrer Mitteilung einen Generationenwechsel vollziehen.

 

weitere Informationen im Oberhofner

 

Seite 1 von 2

<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>